.. Arndt Döring rückt nach. Man sollte die Wahl ernst nehmen, sich schon vor der Nominierung über die Folgen im klaren sein, abgesehen von unvorsehbaren wichtigen Veränderungen.
Das ist leider nicht die erste Wahlperiode, in der in der FWG Herr Döring derjenige ist, der ran muss, weil seine Vorplätzler ihre Verantwortung nicht übernommen haben,
Dank an Herrn Döring und an an Alle, die für die Stadt Verantwortung übernehmen.
Bei der Kommunalwahl 2021 erhielt Herr Warnberg mit 662 Stimmen das Vertrauen der Wähler. Kandidat Sasse wählten 348 Bürger, Herrn Kayser 334 Wahlberechtigte und Herr Borkowski erhielt 322 Stimmen. Sicherlich waren allen Kandidaten die Bestimmungen von HGO oder KWG oder KWO bekannt. Dass nun eine ganze Reihe von gewählten Mandatsträgern die Wahl ablehnen (nachrücken) oder das Mandat vorzeitig niederlegen, wird sicherlich manche ihrer Wähler enttäuschen, es sei denn, wichtige persönliche Gründe sind maßgebend. Da es jedoch keinerlei Statement gibt, verbleibt es bei der kritischen Nachfrage ...
Die Schreiben der ehemaligen Mandatsträger werden ja nicht veröffentlicht.
Herr Warnberg hat sein Mandat niedergelegt, da er durch seine Selbstständigkeit aktuell zeitlich mehr beansprucht wird und nicht wollte, dass dieser Posten so oft 'entschuldigt' wird. Durch seinen Rücktritt soll so jemand anderes die Interessen der Bürger aktiv vertreten können.
Die Entscheidung war nicht leicht, aber notwendig, da das Leben nunmal dynamisch ist.
Zitat von M.A.W im Beitrag #4Die Schreiben der ehemaligen Mandatsträger werden ja nicht veröffentlicht.
Herr Warnberg hat sein Mandat niedergelegt, da er durch seine Selbstständigkeit aktuell zeitlich mehr beansprucht wird und nicht wollte, dass dieser Posten so oft 'entschuldigt' wird. Durch seinen Rücktritt soll so jemand anderes die Interessen der Bürger aktiv vertreten können.
Die Entscheidung war nicht leicht, aber notwendig, da das Leben nunmal dynamisch ist.
Danke für die Infos ! Es bleibt ja jedem Amtsträger selbst überlassen ob und ggf. wie er die Bürger / seine Wähler informiert.; es gibt verschiedene Möglichkeiten. Aber das ist eigentlich nicht das Thema. Sicherlich wird jeder Verständnis dafür haben, wenn durch geschäftliche Tätigkeit unvorhergesehen eine neue Situation entstanden ist, und dann ist es auch verantwortungsbewusst daraus die Konsequenzen zu ziehen. Es soll aber auch andere Kandidaten geben, die sich der Tragweite ihrer Kandidatur zum Wahlzeitpunkt nicht bewusst waren und nun .. aus anderen Gründen... nicht mehr das Wählervotum umsetzen möchten. Das verantwortungsvolle und nachvollziehbare Verhalten v. Herrn Warnberg ist genau das Gegenteil vom AfD Stadtverordneten, der 2 Rekorde in Bad Karlshafen hält, nämlich die Anzahl der meisten Abwesenheiten und zusätzlich die traurige Hitliste der unentschuldigten Abwesenheiten (ohne Konsequenzen) anführt. Das ist schon eine Ohrfeige für seine Wähler und eine Provokation des Gremiums. Weiterhin viel Erfolg für die geschäftliche Entwicklung v. Herrn Warnberg !