Eigentlich kann man die Eckdaten der Wahl an einer Hand abzählen: Per dato gibt es 2 Kandidaten und 3 von 4 Parteien haben sich wie bekannt positioniert. Gestern jedoch Irritation, da die HNA berichtete, dass M. Dittrich von FWG und SPD unterstützt wird. . Heute wurde im Kommentar klargestellt, dass es eine Falschmeldung war. Nicht verkneifen konnte sich die HNA den Hinweis auf den Fauxpas eines .. namhaften Sozialdemokraten ... , der in einer Mail mitgeteilt hatte, dass M. Dittrich von SPD und CDU unterstützt wird. Spannend wird es für die Öffentlichkeit, wenn sich noch eine/e 3. Bewerber/-in vorstellt und/oder es seitens der AfD zu einer Empfehlung kommt. Dann steigt die Komplexität nochmals erheblich ..
Nach dem ersten Eindruck sind Frau Werner und Herr Dittrich ausreichend unterschiedlich, um nicht dem Verdacht zu erliegen, es könnte taktisches Manöver hinter der getrennten Befürwortung durch die Parteien liegen . Immerhin saßen CDU, FWG und SPD anfänglich ja überraschend in einem Boot um sich dann doch für getrennte Pläne zu entscheiden. Insofern kann man da durchaus schon mal durcheinander kommen wen die eigenen Partei denn eigentlich unterstützt.
" Es bleibt der kleine Trost, dass auch Parteien, wie wir, manchmal Fehler machen. Und wir hoffen das Petra Werner (von der SPD unterstützt) oder Marcus Dittrich (FWG/CDU) möglichst wenig machen - egal wer von beiden gewählt wird."
Liebe HNA, ist den schon Rosenmontag?
Die HNA hofft das Petra Werner oder Markus Dittrich möglichst wenig machen - egal wer von beiden gewählt wird.
Oder hofft die HNA das beide möglichst wenige (bezogen auf Fehler ) machen - egal wer von beiden gewählt wird.
Zitat von Tyche im Beitrag #3Es wir ja immer bunter!!! :) " Es bleibt der kleine Trost, dass auch Parteien, wie wir, manchmal Fehler machen. Und wir hoffen das Petra Werner (von der SPD unterstützt) oder Marcus Dittrich (FWG/CDU) möglichst wenig machen - egal wer von beiden gewählt wird."
Das versteht Ihr nur Alle nicht. Das nennt man Qualitätsjournalismus.
Ohne ein gewisses Quantum an Mumpitz geht es nicht. Theodor Fontane